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Wärmeschutz und Energieeinsparung – Was Fenster und Türen dazu beitragen können

Das Thema Energiesparen nimmt einen immer größeren Stellenwert ein – klar, dass da schnell die häusliche Umgebung in den Fokus rückt. Doch nicht nur innerhalb der eigenen vier Wände, sondern auch im Büro oder einem anderen Gebäude bieten vor allem Fenster und Türen Potenzial in Sachen Wärmeschutz und Nachhaltigkeit. Um das Optimum herauszuholen, bedarf es in den meisten Fällen aktueller Technik. Wir von der Müller Fensterbau GmbH aus Stuttgart informieren Sie im Folgenden über den wichtigen Beitrag von modernen Fenstern und Türen zur Energieeinsparung.

Über die Fenster geht am meisten Wärme verloren

Immer wieder bemühen sich Experten, Energieverluste an einem Gebäude in die verschiedenen Bereiche aufzuteilen. Auf diese Weise ergibt sich eine prozentuale Aufteilung der Verluste:

  • Fenster: 40 %
  • Wände: 22 %
  • Keller: 16 %
  • Dach: 7 %
  • Türen: 2 %

Diese Auflistung belegt klar, dass sich bewusste Verbraucher zunächst einmal um Ihre Fenster kümmern sollten.

Wärmeschutz messbar machen: Der Wärmedurchgangskoeffizient

Der Wärmedurchgangskoeffizient für Fenster bringt die Verluste auf einen konkreten Wert. Mithilfe dieses sogenannten UW-Werts lassen sich Fenster untereinander vergleichen. Vor allem bei einfachverglasten Fenstern, wie sie üblicherweise in den 1970er-Jahren eingesetzt wurden, liegt dieser Wert mit 5 Watt pro Quadratmeter und Kelvin deutlich über heutigen Standards. Moderne Fenster erreichen üblicherweise etwa 1,2 Watt pro Quadratmeter und Kelvin, was einer Absenkung von über 400 % entspricht.

Wie funktionieren moderne Wärmeschutzfenster?

Anders als damals setzen heutige Unternehmen eine effektivere zwei- oder dreifache Wärmedämmverglasung ein. Daneben nimmt das mittlerweile optimierte Zusammenspiel zwischen verschiedenen Komponenten eine wichtige Rolle ein.
Gasfüllung: Der Scheibenzwischenraum wird heute von Edelgasen gefüllt. Durch die schlechtere Leitfähigkeit wirken sich äußere Temperatureinflüsse weniger schnell auf den Innenraum aus.
Randverbund: Der Randverbund sorgt für die Verbindung der einzelnen Glasscheiben. Gleichzeitig verhindert er die Entweichung der Gasfüllung und das Eindringen von Feuchtigkeit.
Rahmen: Je nach Materialauswahl besitzen die Rahmen verschiedene Dämmeigenschaften. In jedem Falle haben sich die früheren Schwachstellen deutlich verbessert.

Wärmeschutztüren ergänzen Ihre Bemühungen

Auch beim Thema Raumwechsel hat sich einiges getan. Funktionstüren mit wärmedämmender Ausstattung, sogenannte Wärmeschutztüren, gleichen starke Klimaunterschiede und ihre Folgen geschickt aus. Während sie im Sommer ein behagliches Wohn- und Arbeitsklima gewährleisten, zeigen sie sich im Winter für eine ausreichend hohe Oberflächentemperatur an der Innenoberfläche mitverantwortlich. Schimmel und Oberflächenkondensat erhalten somit keine Chance, Schäden anzurichten. Ein Einsatz dieser High-Tech-Türen eignet sich insbesondere beim Übergang zwischen beheiztem und unbeheiztem Raum. Ein Beispiel hierfür wäre die Tür vom Wohnbereich in den Keller.

Modernisierung hilft bei Wärmeschutz und Energieeinsparung

Wenn Ihre Fenster und Türen noch aus den 90er-Jahren oder aus noch früheren Zeiten stammen, erscheint eine Modernisierung auf den neuesten Stand der Technik sinnvoll. Erst nach diesem Zeitraum eingebaute Modelle gewährleisten mit ihrer ausgeklügelten Bauweise eine optimale Einsparung von Energie. Langfristig rentiert sich der Einbau der neuen Fenster und Türen durch die geringeren Kosten, die Sie für die Beheizung und Klimatisierung zahlen müssen. Wir von Müller Fensterbau stellen Ihnen gerne individuell sinnvolle Produkte zusammen, die Ihnen einen sofortigen Mehrwert in Sachen Energiewirtschaft bieten.

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