Mit Atmosfair Treibhausgase kompensieren

Mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz sollte ein wichtiges Ziel für jedes Unternehmen sein. Auch wir von der Müller Fensterbau GmbH in Stuttgart haben uns Gedanken hierzu gemacht und passende Maßnahmen für mehr Klimaneutralität und die Kompensierung von Treibhausgasen umgesetzt. Erfahren Sie, wie wir das Programm Atmosfair nutzen, um unserem klimaneutralen Ziel näherzukommen und die Emissionen unserer Fahrzeugflotte effektiv zu kompensieren.

Klimaneutralität – das wird unter diesem Begriff verstanden

Bei der Herstellung von Produkten fällt immer eine gewisse Menge an CO2-Emissionen an. Dies reicht von der notwendigen Energie für die Verarbeitung der Materialien bis hin zum Verbrauch von Diesel und Benzin für die Auslieferung der Waren. Klimaneutralität bedeutet, dass für die Herstellung kein CO2-Ausstoß generiert wird oder umgekehrt Maßnahmen getroffen werden, die diesen ausgleichen. So kann der Klimawandel gebremst werden und es wird ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

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Maßnahmen zur Kompensation des CO2-Ausstoßes sorgen dafür, dass CO2 aus der Atmosphäre gebunden wird. Auch dies bremst den Klimawandel spürbar. Ein Beispiel für eine derartige Maßnahme ist das Pflanzen von Bäumen, die während des Wachstums CO2 langfristig binden. Gerade die Fahrzeugflotte verursacht einen großen Teil des CO2-Ausstoßes. Daher setzen wir bei unserem Programm unter anderem an diesem Faktor an, um unseren CO2-Fußabdruck zu optimieren.

Atmosfair – ein umfassendes Projekt zur CO2-Kompensation

Atmosfair betreut und initiiert Energieeinsparprojekte weltweit und ist in diesem Bereich eine der führenden Organisationen. Auch wir nutzen in unserem Betrieb dieses Programm, um sinnvolle ökologische Maßnahmen umzusetzen und zu etablieren. Projekte, die wir per Zertifikat mit unserem Beitrag unterstützen, sind z.B.:

  • Effiziente Kochsysteme für Familien in Nigeria
  • Stromerzeugung aus Senfernteresten in Indien
  • Bau von Biogasanlagen für Haushalte in Kenia

Diese Maßnahmen sind hierbei weit mehr als ein „Ablasshandel“. Sie stellen für uns momentan die beste Möglichkeit dar, um 

  • ein Gegengewicht zu unseren Verkehrsemissionen zu schaffen,
  • Projekte auch in Entwicklungsländern voranzubringen,
  • Investitionsgüter so lange zu nutzen, wie es auch ökologisch sinnhaft ist.

Aus diesem Grund legen wir nicht einfach einen gut funktionierenden Diesel-Transporter still und tauschen diesen stumpf gegen ein Elektrofahrzeug aus, das zudem aktuell mit einem Strom-Mix betankt würde, der einen erheblichen Kohlestromanteil aufweist. Vielmehr betrachten wir den gesamten Lebenszyklus, da auch für die Herstellung des Fahrzeugs einiges an CO2-Freisetzung anfällt. Mit Atmosfair wollen wir unseren Flottenverbrauch bestmöglich kompensieren.Nur wenn wir alle Faktoren berücksichtigen, erreichen wir ein maximales Maß an Nachhaltigkeit und Umweltschutz, sodass wir möglichst schnell Klimaneutralität und eine Kompensation unserer Emissionen erreichen können. Mit Atmosfair haben wir hier einen für uns und vor allem für die Umwelt richtigen Weg gefunden.