Title: Mit Atmosfair Treibhausgase kompensieren
Published: 4. Mai 2021
Last modified: 7. Februar 2024

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# Mit Atmosfair Treibhausgase kompensieren

 Veröffentlicht am 4. Mai 20217. Februar 2024

Mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz sollte ein wichtiges Ziel für jedes Unternehmen
sein. Auch wir von der [Müller Fensterbau GmbH](https://www.qualitaetsfenster.com/)
in Stuttgart haben uns Gedanken hierzu gemacht und passende Maßnahmen für **mehr
Klimaneutralität** und die **Kompensierung von Treibhausgasen** umgesetzt. Erfahren
Sie, wie wir das Programm Atmosfair nutzen, um unserem klimaneutralen Ziel näherzukommen
und die Emissionen unserer Fahrzeugflotte effektiv zu kompensieren.

## Klimaneutralität – das wird unter diesem Begriff verstanden

Bei der Herstellung von Produkten fällt immer eine gewisse Menge an CO_(2)-Emissionen
an. Dies reicht von der notwendigen Energie für die Verarbeitung der Materialien
bis hin zum Verbrauch von Diesel und Benzin für die Auslieferung der Waren. Klimaneutralität
bedeutet, dass **für die Herstellung kein CO****_(2)****-Ausstoß** generiert wird
oder umgekehrt Maßnahmen getroffen werden, die **diesen ausgleichen**. So kann der
Klimawandel gebremst werden und es wird ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz 
geleistet.

[⌊Atmosfair Zertifikat AX1000482585 1 1⌉⌊Atmosfair Zertifikat AX1000482585 1 1⌉[

© eigene Aufnahme

Maßnahmen zur Kompensation des CO_(2)-Ausstoßes sorgen dafür, dass **CO****_(2)****
aus der Atmosphäre gebunden** wird. Auch dies bremst den Klimawandel spürbar. Ein
Beispiel für eine derartige Maßnahme ist das Pflanzen von Bäumen, die während des
Wachstums CO_(2) langfristig binden. Gerade die Fahrzeugflotte verursacht einen 
großen Teil des CO_(2)-Ausstoßes. Daher setzen wir bei unserem Programm unter anderem
an diesem Faktor an, um unseren CO_(2)-Fußabdruck zu optimieren.

## Atmosfair – ein umfassendes Projekt zur CO_(2)-Kompensation

Atmosfair betreut und initiiert **Energieeinsparprojekte weltweit** und ist in diesem
Bereich eine der führenden Organisationen. Auch wir nutzen in unserem Betrieb dieses
Programm, um sinnvolle ökologische Maßnahmen umzusetzen und zu etablieren. Projekte,
die wir per Zertifikat mit unserem Beitrag unterstützen, sind z. B.:

 * Effiziente Kochsysteme für Familien in Nigeria
 * Stromerzeugung aus Senfernteresten in Indien
 * Bau von Biogasanlagen für Haushalte in Kenia

Diese Maßnahmen sind hierbei weit mehr als ein „Ablasshandel“. Sie stellen für uns
momentan die beste Möglichkeit dar, um 

 * ein **Gegengewicht zu unseren Verkehrsemissionen** zu schaffen,
 * Projekte auch in Entwicklungsländern voranzubringen,
 * Investitionsgüter so lange zu nutzen, wie es auch ökologisch sinnhaft ist.

Aus diesem Grund legen wir nicht einfach einen gut funktionierenden Diesel-Transporter
still und tauschen diesen stumpf gegen ein Elektrofahrzeug aus, das zudem aktuell
mit einem Strom-Mix betankt würde, der einen erheblichen Kohlestromanteil aufweist.
Vielmehr betrachten wir den **gesamten Lebenszyklus**, da auch für die Herstellung
des Fahrzeugs einiges an CO_(2)-Freisetzung anfällt. Mit Atmosfair wollen wir unseren
Flottenverbrauch bestmöglich kompensieren.Nur wenn wir alle Faktoren berücksichtigen,
erreichen wir ein **maximales Maß an Nachhaltigkeit und Umweltschutz**, sodass wir
möglichst schnell Klimaneutralität und eine Kompensation unserer Emissionen erreichen
können. Mit Atmosfair haben wir hier einen für uns und vor allem für die Umwelt 
richtigen Weg gefunden.

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